Insider-Prognose: XRP bereit für einen 5-Dollar-Anstieg mit Spot-ETF-Buzz

Der ehemalige Ripple-Direktor Sean McBride hat sich kürzlich optimistisch über die Entwicklung des XRP-Ökosystems geäußert und mögliche Entwicklungen angedeutet, die seine Zukunft erheblich beeinflussen könnten. McBrides Äußerungen kommen zu einer Zeit, in der die Kryptowährungs-Community weiterhin mit Diskussionen über das jüngste grüne Licht der SEC für einen börsengehandelten Bitcoin-Spotfonds (ETF) beschäftigt ist.

Ripple erwartet sehnsüchtig“ einen Spot-XRP-ETF

Vor diesem Hintergrund hat McBride angedeutet, dass die XRPArmy die Einführung eines Spot-XRP-ETF auf dem US-Markt entweder später in diesem Jahr oder möglicherweise im Jahr 2025 erwarten könnte, was dem Ökosystem eine zusätzliche Ebene der Vorfreude verleiht.

Darüber hinaus decken sich McBrides Erkenntnisse mit den Äußerungen von Ripple-CEO Brad Garlinghouse in einem kürzlichen Bloomberg-Interview. Garlinghouse äußerte sich offen gegenüber der Idee, dass XRP eine eigene Reihe von ETFs hat, die von der SEC genehmigt werden, was die wachsende Akzeptanz und Diversifizierung innerhalb der Krypto-Investitionslandschaft unterstreicht.

Garlinghouse zog Parallelen zwischen dem aktuellen Aufkommen von BTC-Spot-ETFs und den Anfängen der traditionellen Aktienmärkte und betonte die logische Entwicklung hin zu einer Ausweitung des ETF-Angebots auf verschiedene Krypto-Assets, um den Wünschen der Anleger nach diversifizierten Portfolios gerecht zu werden.

Während Garlinghouse keine spezifischen Details über das Engagement von Ripple bei ETF-Anbietern preisgab, betonte er die übergreifende Unterstützung des Unternehmens für Initiativen, die der breiteren XRP-Community zugutekommen. Diese Haltung steht im Einklang mit der strategischen Vision von Ripple, das alternative Gerichtsbarkeiten mit klareren regulatorischen Rahmenbedingungen anstrebt, vor allem im Hinblick auf seinen geplanten Börsengang (IPO).

Ein möglicher Ripple-IPO im Ausland

Seit 2020 ist Ripple in einen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC verwickelt, was das Unternehmen dazu veranlasst hat, angesichts der regulatorischen Unsicherheiten alternative Wege für seinen Börsengang zu suchen.

„In den Vereinigten Staaten mit einer sehr feindseligen Aufsichtsbehörde an die Börse zu gehen, die dein S-1 genehmigt hat, hört sich für mich nicht nach viel Spaß an. Coinbase hatte offensichtlich seine S-1 genehmigt. Und jetzt verklagt die SEC sie, weil sie Dinge getan haben, die in ihrem S-1 beschrieben waren“,

sagte Garlinghouse auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, Anfang dieses Jahres.

Garlinghouse hatte zuvor angedeutet, dass Ripple nach der Beilegung des Rechtsstreits eine Börsennotierung anstrebt, und damit das Engagement des Unternehmens für Transparenz und die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen unterstrichen.

Angesichts dieser Entwicklungen tragen die Konvergenz eines günstigen rechtlichen Ergebnisses, die potenzielle Einführung eines US-Spot-ETFs für XRP und die Aussichten auf einen Börsengang von Ripple gemeinsam zu einem positiven Ausblick für den Kursverlauf von XRP bei. Analysten sind zunehmend optimistisch, was die Wahrscheinlichkeit eines signifikanten Anstiegs angeht. Die Prognosen deuten auf einen möglichen Anstieg in Richtung der psychologisch bedeutsamen Schwelle von 5 US-Dollar hin und unterstreichen die wachsende Dynamik und das Vertrauen der Anleger in das XRP-Ökosystem.